Von der nebenberuflichen Selbständigkeit zur Vollzeitfotografin

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Interview mit Maxi Egli

Maxi war vor 2 Jahren bereits bei mir im Podcast als Gast der Folge Nr. 14. Damals hatte sie um die 50 Shootings pro Jahr und war mitten in ihrer Bachelorarbeit. Zudem arbeitete sie Teilzeit auf Stundenlohnbasis. Die Folge von damals findest du hier: https://www.mach-dis-ding.ch/2020/06/25/selbststaendige-fotografin-neben-studium-und-teilzeitjob/

Ihr Teilzeitjob nahm aber immer mehr Zeit in Anspruch und zu Spitzenzeiten hatte sie ein 150% Pensum. Maxi beschloss, dass sie ihre ganze Energie und Zeit nicht in ein Angestelltenverhältnis investieren möchte, sondern lieber in ihre Passion, das Fotografieren. Vor 3 Monaten entschied sie sich deshalb, ihren Teilzeitjob zu künden und sich voll und ganz der Fotografie zu widmen. Anfangs plagten sie Zweifel, wieso genau sie sich nun selbständig machen darf und ob sie ihre finanzielle Sicherheit wirklich aufgeben soll. Sie begann die Fragen umzudrehen und sich zu sagen, dass genau sie sich selbständig machen kann, weil die Menschen sie als Fotografin haben wollen. Weil sie einen guten Job macht und ihre Arbeit geschätzt wird.

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An der Anzahl der Shootings hat sich bis heute nicht viel geändert. Allerdings stellt Maxi nun Qualität über Quantität. Das heisst, sie hat ihre Preise erhöht und will weniger Shootings pro Jahr annehmen und sich dafür ganz auf Ihre Kundinnen und Kunden konzentrieren können. Sie shootet hauptsächlich Paare und Hochzeiten. Ihr mittelfristiges Ziel wären 10-15 Hochzeiten pro Jahr zu fotografieren. Sie will sich komplett auf die Paare konzentrieren können, ohne dabei einen Existenzstress zu haben. Destination Weddings sind Maxis grösster Traum. Das heisst, sie begleitet Paare an einen bestimmten Ort wo die Hochzeit stattfinden soll und begleitet diese über 2-3 Tage. Somit kann sie ihre beiden Leidenschaften, Reisen und Fotografieren, miteinander verbinden. Ihr 5 Jahres Plan sieht aktuell so aus, dass sie im Sommer für Aufträge in der Schweiz, in Europa und weltweit zur Verfügung steht und dies somit die Hauptsaison für Hochzeiten abdeckt. Über die Wintermonate wird sie jeweils für ein halbes Jahr in Südafrika sein. Auch in Südafrika wird sie Hochzeiten fotografieren, aber da liegt der Plan lediglich bei einem Hochzeitspaar pro Monat. Damit will sie erstmal ihre Work Life Balance aufbauen und dann auch aufrechterhalten können.

Was genau eine Destination Wedding ist, welche Gedanken sie sich bei der Preiserhöhung gemacht hat und wieso sich ein Besuch in Südafrika lohnt, hörst du dir am besten in der aktuellen Podcastfolge mit Maxi an.

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So erreichst du Maxi:

Kontaktformular auf Website www.maxwellartphotography.com
Oder schau dir doch mal ihre Arbeiten an: https://www.instagram.com/maxwellartphotography

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